4.Mose 1
Numbers 1 Kingcomments Bibelstudien

Einleitung

Im dritten Buch Mose sehen wir ein Volk von Anbetern, geschart um ein Heiligtum, in der Gegenwart Gottes. Im vierten Buch Mose sehen wir ein Volk in der Wüste in der Gegenwart von Feinden. Es ist ein Volk von Kämpfern, die das Heiligtum verteidigen. Das ist auch unsere Aufgabe: „Für den einmal den Heiligen überlieferten Glauben zu kämpfen“ (Jud 1,3). „Der Glaube“ heißt den Glaubensinhalt, das was geglaubt wird. Wir können dabei an die Wahrheiten über den Herrn Jesus und die Gemeinde denken.

Es gibt verschiedene Arten von Kampf, sowohl was den Bereich betrifft, wo gekämpft wird, als auch die Art des Kampfes. Wir sehen Israel im Kampf in der Wüste, aber auch in dem Land; wir sehen Israel in einem Angriffskampf, aber auch in einem Verteidigungskampf; wir sehen sie in einem Kampf, den sie suchen sollten, aber wir sehen sie auch in einem Kampf, in den sie durch eigene Schuld geraten sind.

All diese Aspekte des Kampfes sehen wir auch in unserem Leben als Gläubige. Der Kampf in der Wüste ist der des täglichen Lebens. Darin gibt es Kämpfe, vor denen wir fliehen sollten, die wir aber doch manchmal freiwillig auf uns nehmen, und einen Kampf, dem wir nicht entfliehen können.

Einen Kampf, den wir hätten vermeiden können, den wir uns selbst aufgeladen haben, ist der, wenn wir z. B. zuerst mit der Welt mitmachen und dann versuchen, davon loszukommen, oder wenn wir Bücher lesen oder Filme anschauen, die unsere Gefühle gefangen nehmen. Es kostet Kampf, davon wieder frei zu werden. Diesen Kampf hätten wir vermeiden können, wenn wir uns von der Welt abgesondert gehalten hätten. Im Blick auf den vermeidbaren Kampf lehrt uns der Herr Jesus zu beten: „Führe uns nicht in Versuchung“ (Mt 6,13a).

Aber es gibt auch einen Kampf, dem wir nicht entgehen können, z. B. wenn wir unsere Arbeit tun. Da kommen wir mit Dingen in Berührung, die Kampf hervorrufen können, z. B. eine Situation, irgendwo mitzumachen, wovon wir als Christ wissen, dass wir dabei nicht mitmachen sollen. Wir spüren oft, dass der Feind uns immer an unserem schwächsten Punkt angreift. Dieser Feind wird uns in Amalek vorgestellt (5Mo 25,17; 18; 2Mo 17,8-13).

Den Kampf im Land sollen die Israeliten bewusst aufsuchen und eingehen. Darüber lesen wir im Buch Josua. Dieser Kampf spricht vom Erobern der Wahrheiten der Schrift in Verbindung mit den geistlichen Segnungen in den himmlischen Örtern, die wir besonders in dem Brief an die Epheser finden. Aber diese Segnungen müssen wir auch verteidigen und sie uns nicht rauben lassen. Dafür gibt uns Gott seine Waffenrüstung (Eph 6,10-18).

Es ist auch wichtig zu wissen, welchen Kampf wir nicht kämpfen sollen, und das ist der Kampf gegen die Sünde in uns. Das zeigt uns Römer 7 (Röm 7,1-24). Es ist der Kampf eines wiedergeborenen Menschen, um in eigener Kraft, der Kraft des Fleisches, das Gesetz Gottes zu vollbringen. Diesen Kampf verliert der wiedergeborene Mensch immer. Von diesem Kampf sind wir erst befreit, wenn wir auf das vollbrachte Werk des Herrn Jesus sehen (Röm 7,25).

Das vierte Buch Mose beschreibt den Wandel und den Dienst des Volkes Gottes während der Wüstenreise. Im zweiten Buch Mose lesen wir über das Entstehen des Volkes, das hier durch die Wüste zieht. In 2. Mose 15–18 haben wir auch ein Stückchen Wüstenreise. Aber da ist noch alles unter der Gnade. Nach dem Berg Sinai ändert sich das Verhältnis zwischen Gott und seinem Volk (2. Mose 19 und 20). Im vierten Buch Mose sehen wir, wie Gott sofort straft, wenn das Volk übertritt und fehlt, weil jetzt das Gesetz die Grundlage des Handelns Gottes mit ihnen ist. Der Feind ist hier nicht so sehr der persönliche Feind, sondern mehr die Einflüsse des Murrens, der Aufsässigkeit usw. Das Böse dringt nicht hinein, sondern es bricht heraus.

Die Reise durch die Wüste ist eine Geschichte von Verfehlungen. Anstelle des schnellen Durchzugs nach Kanaan in elf Tagen, die dafür erforderlich waren (5Mo 1,2), benötigten sie 40 Jahre dafür. Dieses Buch erteilt uns auch eine Lektion über die Berufung des Gläubigen, worin seine Verfehlungen klar werden und worin auch klar ist, wie sehr er von der Gnade Gottes abhängig ist. Die Gnade Gottes fehlt nie.

Die Wüstenreise bildet keinen Teil von Gottes Ratschlüssen, sondern sie ist ein Bild seiner Wege mit uns. Es zeigt uns die geistliche Reise des Gläubigen durch die Wüste, wo das Fleisch geprüft wird. Alles, was dem Volk auf der Wüstenreise widerfährt, sind Belehrungen für uns (1Kor 10,6; 11). Da lernt das Volk sich selbst und Gott kennen (5Mo 8,2). Wir sollen Gott nicht nur danken für die Errettung aus Ägypten, sondern auch dafür, dass Er uns in der Wüste getragen hat, für all seine Liebe und Sorge, für seine Erziehung. Das lernen wir von dem Leben in der Wüste.

Das vierte Buch Mose ist keine „Schnell-Lektüre“. Es ist nichts für Leute, die nicht willig sind, Zeit und Energie für das Studieren des Wortes Gottes aufzuwenden. Aber wer bereit ist, sich in dieses Buch zu vertiefen, wird viel von dem Herrn Jesus darin finden und reiche Belehrungen für sein Glaubensleben entdecken.

Eine Einteilung des Buches:

1. Das Lagern des Volkes nach Gottes Anordnung und Vorbereitungen für die Reise (4. Mose 1–10,10)
a. Die Ordnung (4. Mose 1.2)
b. Die Leviten abgesondert (4. Mose 3.4)
c. Was zu tun ist bei Untreue (4. Mose 5)
d. Treue des Einzelnen bei allgemeiner Untreue (4. Mose 6)
e. Die Hilfsmittel bei der Reise (4. Mose 7–10,11)
2. Die Reise (4. Mose 10,11–21,20)
3. Das Volk in den Ebenen Moabs (4. Mose 21,21–36,13)


Einleitung

Das Buch beginnt mit Zählen und Ordnen. Zählen ist ein Beweis von Eigentumsrecht. Das ganze Geschlecht, das hier gezählt wird, kommt in der Wüste unter dem Gericht Gottes um (außer Josua und Kaleb). Die, welche in Kanaan ankommen, sind also ein neues Geschlecht. Das Gezähltsein für den Himmel, zu wissen, dass unsere Namen dort angeschrieben sind, ist etwas, wofür wir froh und dankbar sein können. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass Gott sich für unser Tun und Lassen interessiert, für den Weg, den wir gehen, für die Prüfungen und den Kampf, den wir haben. Auch das zählt Er.

Auftrag zum Zählen

Es sind 13 Monate seit der Erlösung aus Ägypten verflossen. Ein Monat ist seit der Aufrichtung der Stiftshütte vergangen (2Mo 40,17). In der Anwendung bedeutet das, dass es Belehrung über die Erlösung gegeben hat, über die Gemeinde als dem Wohnplatz Gottes und den Priesterdienst. Das wird vorgestellt in der Stiftshütte (zweite Buch Mose) sowie in dem Opferdienst und dem Priesterdienst (dritte Buch Mose). Jetzt bekommt Mose den Auftrag, „die Summe der ganzen Gemeinde der Kinder Israel“ aufzunehmen. Das Volk wird als Ganzes gesehen. Bildlich spricht das von geistlichem Wachstum und geistlicher Kraft.

Das Aufnehmen soll geschehen „nach ihren Familien, nach ihren Vaterhäusern … alle Männlichen“. Jedes Glied des Volkes sollte seine Herkunft kennen und wissen, wozu es gehörte. So soll auch jeder Gläubige seinen Platz in Christus kennen, soll wissen, dass er ein Kind Gottes ist und wer seine geistliche Familie ist, wer seine Brüder und Schwestern sind. Das Männliche spricht vom Praktizieren der Stellung, in der jemand sich befindet.

Es geht um streitfähige Männer, nicht um Kinder und Alte. Das Alter von 20 Jahren ist in vielen Ländern das Alter, in dem man zum Militärdienst muss. In den Dienst eingetreten stellt man persönliche Interessen in den Hintergrund und stellt seine Kraft dem Land zur Verfügung. Der Erfolg im Dienst ist abhängig von dem Gehorsam den Führern gegenüber. Wer in den Dienst eingetreten ist, hat Befehle ohne Widerspruch zu befolgen (Lk 7,8).

„Nach ihren Köpfen“ werden sie gezählt. Hierdurch wird jeder individuell vor Gott gestellt. Das Zählen zeigt uns, dass das Volk für Gott nicht eine große Masse ist. Der Einzelne geht nicht in der Masse unter. Er kennt jeden Einzelnen daraus. Jeder ist persönlich wichtig für Ihn. Gott verzichtet auf keinen Einzigen.

Es ist ein großes Vorrecht zu wissen, dass wir für den Himmel gezählt sind, dass unsere Namen da angeschrieben sind (Lk 10,20). Aber das muss nicht alles sein. Der Herr will auch unsere Namen für den Kampf auf der Erde aufschreiben. Nach unseren Köpfen werden wir gezählt, das heißt, dass wir uns dessen bewusst sind, dass wir eine persönliche Verbindung zu dem Herrn Jesus haben. Das zu wissen ist für jeden Christen wichtig.

Um das darzustellen, muss er 20 Jahre alt sein. Dies geistlich angewendet besagt, dass eine gewisse geistliche Reife nötig ist, um im Heer Gottes als Kämpfer dienen zu können. Ein Höchstalter wird hier nicht genannt. Ein Kindlein im Glauben kann kein Kämpfer sein; ein Jüngling im Glauben wohl (1Joh 2,13b; 14b; vgl. 2Tim 2,3; 4).

Mose und Aaron zählen gemeinsam. Dies ist ein Bild von dem Herrn Jesus als Apostel und Hoherpriester (Heb 3,1). Der Herr Jesus spricht im Namen Gottes zu uns und vertritt uns auch bei Gott. Mit Ihm haben wir zu tun. Wir sehen in Ihm den König-Priester (Sach 6,13). Er kennt die Seinen. Er weiß, wen Er aussenden kann.

Von denen, die hier gezählt werden, wird keiner mit dem eigentlichen Kampf (der Eroberung des Landes) beginnen können, weil sie, außer zwei Personen (Josua und Kaleb), alle in der Wüste sterben werden (4Mo 14,29). Die, die am Ende dieses Buches, in 4. Mose 26, gezählt werden, sind ein neues Geschlecht. Aber das ist für Gott in dieser Zählung kein Thema. Wie schon in der Einleitung gesagt wurde, hätte die Reise in das Land nur 11 Tage dauern brauchen. Dass es letztendlich eine Reise von 40 Jahren geworden ist, hat mit der Untreue des Volkes zu tun.

Und doch benutzt Gott auch die Zeit, um mehr von sich selbst zu zeigen, als wir es bei einer nur kurzen Reise erlebt hätten. Der Räuber, der sich am Kreuz bekehrte, hatte nur eine kurze Wüstenreise zu machen. Er hat die Treue Gottes in den Umständen seines Lebens nicht kennengelernt. Er hat nicht so viel, wofür er Gott anbeten kann, wie jemand, der in einem langen Leben die Treue und Fürsorge Gottes kennengelernt hat gegenüber all der Untreue, die sich auf seiner Seite so oft gezeigt hat.

Wer bei der Zählung helfen sollen

Doch nicht der Herr Jesus allein sucht nach denen, die Ihm als Kämpfer in seinem Heer dienen können, sondern auch die Häupter der Stämme. Das können wir auf die verantwortlichen oder führenden Brüder einer örtlichen Gemeinde anwenden. Sie sehen, wer von den Jüngeren im geistlichen Sinn 20 Jahre oder älter ist. Sie helfen beim Mustern, beim Betrachten der geistlichen Entwicklung der Jüngeren. Timotheus war ein solcher, der von den älteren Brüdern „gemustert“ war. Er war einer, „der ein gutes Zeugnis hatte von den Brüdern in Lystra und Ikonium“ (Apg 16,1; 2).

Namen haben in der Bibel ihre Bedeutung. Dass wir daraus eine geistliche Belehrung ziehen sollen, sehen wir in Hebräer 7 (Heb 7,1-3). Dabei müssen wir wachsam bleiben und nicht in Fantasie verfallen. Etliche Namen haben mehrere Bedeutungen. Es ist wichtig, mehrere biblische Namenserklärungen zurate zu ziehen, um mit etwas mehr Sicherheit die Bedeutung eines Namens feststellen zu können. Wenn mehrere dieselbe Bedeutung angeben, kann man annehmen, dass es die Richtige ist.

Die Namen der Häupter finden wir auch noch in 4. Mose 2, 7 und 10. In den meisten dieser Namen klingt der Name Gottes („El“ bedeutet „Gott“) durch. Daraus ergibt sich, dass die Israeliten während ihres Aufenthaltes in Ägypten ihren Gott nicht vergessen hatten. In den Namen, die sie ihren Kindern gaben, haben sie die Erinnerung an Gott bewahrt.

Grant gibt in seiner Numerical Bible als mögliche Erklärung der Namen folgendes an. Der Leser kann selbst weiter darüber nachdenken:

1. Haupt für Ruben ist Elizur, „mein Gott ist ein Fels“, der Sohn Scheduers, „der Allmächtige ist eine Flamme“.
2. Haupt für Simeon ist Schelumiel, „in Frieden mit Gott“, der Sohn Zurischaddais, „mein Fels ist der Allmächtige“.
3. Haupt für Juda ist Nachschon, „Vorhersager“, der Sohn Amminadabs „Volk des gewaltigen Gebers“.
4. Haupt für Issaschar ist Nethaneel, „Gottesgabe“, der Sohn Zuars, „klein“.
5. Haupt für Sebulon ist Eliab, „mein Gott ist Vater“, der Sohn Helons (keine Erklärung).
6. Haupt für Ephraim ist Elischama, „mein Gott hat gehört“, der Sohn Ammihuds, „das Volk der Majestät“.
7. Haupt für Manasse ist Gamliel, „Gott ist ein Belohner“, der Sohn Pedazurs, „der Fels, der erlöst“.
8. Haupt für Benjamin ist Abidan, „mein Vater ist Richter“, der Sohn Geideonis, „Niederstrecker“.
9. Haupt für Dan ist Achiser, „Bruder der Hilfe“, der Sohn Ammischaddais „das Volk des Allmächtigen“.
10. Haupt für Aser ist Pagiel, „Gott begegnet“, der Sohn Okrans, „betrübt“.
11. Haupt für Gad ist Eljasaph, „Gott hat hinzugefügt“, der Sohn Deghuels, „von Gott gekannt“.
12. Haupt für Naphtali ist Achira, „Bruder des Bösen“, der Sohn Enans, „der Sehende“.

Die Zählung

Wer dazu gehören wollte, musste sein Geburtsverzeichnis oder seine Abstammung erklären können (4Mo 1,18). Dieses Erklären geht weiter als nur eine innere Überzeugung. Jemand, der vom Herrn in sein Heer aufgenommen werden will, soll auch anderen Zeugnis von seinem Glauben ablegen, sich nicht dafür schämen oder darüber in Ungewissheit sein (2Tim 1,8; 12). Wer hinsichtlich seiner Errettung im Unklaren ist, ringt mit sich selbst und ist nicht fähig, gegen andere in den Kampf zu ziehen. Das ist übrigens kein Ringen oder Kämpfen, wozu Gott aufruft. Gott und seinem Wort zu glauben, beendet alles Ringen.

Dieses Geburtsverzeichnis war nötig wegen des „vielen Mischvolkes“ (2Mo 12,38; 4Mo 11,4), das sich unter ihnen befand. Es waren Menschen aus Ägypten mitgezogen, die keine Israeliten waren. Das deutet hin auf Menschen, die sich wohl der christlichen Gesellschaft angeschlossen haben, die aber kein Leben aus Gott haben. Sie sind nicht in der Lage, vor Gott zu erklären, dass sie Ihm angehören, und sie können keinen Kampf für den Herrn führen. Das wollen sie auch nicht.

Wenn wir die Zahlen etwas transparenter machen, sieht das so aus:
1. Ruben46.500
2. Simeon59.300
3. Gad45.650
4. Juda74.600
5. Issaschar54.400
6. Sebulon57.400
7. Ephraim40.500
8. Manasse32.200
9. Benjamin35.400
10. Dan62.700
11. Aser41.500
12. Naphtali53.400
Gesamt603.550 Kämpfer

Diese Anzahl stimmt überein mit einer früheren Zählung, die ca. neun Monate vorher stattgefunden hatte (2Mo 38,25; 26). Bei dieser Zählung musste jeder einen halben Silbersekel als Lösegeld bezahlen. Durch dieses Silber wurden die Israeliten losgekauft. Darum ist Silber ein Bild vom Preis der Erlösung.

Die Leviten

Die Leviten wurden nicht zu diesen Kämpfern gerechnet. Sie hatten Sorge für die Stiftshütte zu tragen und sich um sie her zu lagern. Die Stiftshütte wird hier die „Wohnung des Zeugnisses“ genannt. Es geht hier um den Aspekt des Zeugnisses nach außen hin. Das ist auch ein Aspekt der Gemeinde, die „der Pfeiler und die Grundfeste der Wahrheit“ ist (1Tim 3,15). Die Gemeinde hat in der Welt das Zeugnis der Wahrheit hochzuhalten. Das bringt Widerstand und erfordert Kampf, Verteidigung.

Der neutestamentliche Gläubige ist, je nach seiner Beschäftigung, ein Priester, ein Levit oder ein Kämpfer. Als Priester ist er tätig im Heiligtum, um Gott zu preisen. Er ist ein Levit, um der Gemeinde zu dienen. Er ist ein Kämpfer, wenn er sich für die Wahrheit einsetzt, wenn sie angegriffen wird.

Der Auftrag wird ausgeführt

Das Volk tut, was der HERR Mose geboten hatte. Es ist gekennzeichnet durch Gehorsam.

© 2023 Autor G. de Koning

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